Der gemeinnützige Verein für Ökologie und Umweltbildung Osnabrück e. V. widmete sich seit 1987/88 in vielfältiger Weise der Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) insbesondere mit päd. Dienstleistungen & Angeboten, Vernetzung von Akteuren, Öffentlichkeitsarbeit zu regionalen/urbanen Themen sowie wissenschaftlicher Grundlagenarbeit (UBINOS) von Dr. Gerhard Becker. Insofern war die Änderung des Namens in "Bildung für nachhaltige Entwicklung Osnabrück" im Jahre 2022 seit vielen Jahren angemessen. Es gibt folgende längerfristige Arbeitsbereiche des Vereins, einige davon sind auch überregional und international:
Die Wissenschaftliche Forschungs- und Grundlagenarbeit für erziehungswiss. Lehrveranstaltung (1974-2011), Projekte, Themen, Vorträge, Tagungen, Publikationen, Literatursammlung/Literaturdatenbank BNELIT wurde von Dr. Gerhard Becker in seinem universitären Fachgebiet durchgeführt, das nach Beginn seines Ruhestandes als Projekt des universitätsnahen Vereins unter der Bezeichnung UBINOS weitergeführt wurde (https://www.bne.uni-osnabrueck.de/ - https://www.bne.uni-osnabrueck.de/Becker.Startseite). Sie bezog sich sowohl auf die regionalen als auch auf die überregionalen /internationale Arbeitsbereiche und ist offen für weitere WissenschaftlerInnen.
Das NUSO-Zeitungsarchiv umfasst über 70.000 umweltrelevante Artikel aller Lokalzeitungen der Stadt Osnabrück seit ca. 1850. Davon findet man derzeit ca. 61520 (Juni 2026) online, die tagesaktuell erweitert werden - seit 2024 nur noch in sehr begrenztem Umfang. Schwerpunkt ist seither die Überarbeitung.
Das umfassende Dienstleistungsangebot für alle Osnabrücker Schulen. Praxisnahe und handlungsorientierte Angebote, Projekte und die Beratungsarbeit mit dem Schwerpunkt im Bereich Abfall.
Gesammelte Literatur zu Ökologie, Umweltbildung, nachhaltige Entwicklung und BNE (Weitere Infos? ). Dieses Biblithek ist Teil der Arbeit an der Literaturdatenbank BNELIT (s.u.)
Das Thema Klimawandel soll stärker in Schulen verankert der Region Osnabrück werden, z.B. mit dem 2019 gestarteten Klimaforum „Schulen lernen von Schulen“, durch die Ausweitung des Angebots von außerschulischen Akteuren und deren Vernetzung, durch eine ausleihbare Ausstellung,… Der Start war im August 2018: Dialogforen, Vernetzung von Akteuren, Newsletter an alle Schulen der Region, Erweiterung in Richtung Biodiversität... Seit 2025 wird versucht, das Netzwerk mit anderen Osnabrücker Akteuren auf eine breitere Basis zu stellen und thematisch auf andere Themenbereiche von BNE zu erweitern.
Intensive Mitarbeit von Vereinsmitgliedern in Richtung einer Osnabrücker Bildungslandschaft für nachhaltige Entwicklung . Der AK ist Teil des Vereins als Universitätsnahe Einrichtung. Ende 2024 hat die Stadt die LA 21 eingestellt.
Intensive Beteiligung des Vereins und AK Bildung an etlichen etlichen Aktivitäten und Initiativen am Aufbau seit ca. 2012. Wegen der Beendigung der LA 21 durch die Stadt Ende 2024 konnte die Arbeit nicht fortgeführt werden. Die Erweiterung des Netzwerkes Klimabildung auf BNE (s. o.) bietet hoffentlich neue Chancen! Die Gewinnung von Akteuren und Organisationen ist - wie schon immer - sehr schwierig, zumal es weiterhin keine Chancen einer kommunalen finanziellen Unterützung gibt.
Dieses Projekt im Stadtteil Schinkel wurde im Februar 2023 vorbereitetet und gestartet - (s. Hier)
Die Datenbank zu BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) bietet umfangreiche Informationen (z. Z. 60800 Titel) zu praxisbezogenen und wissenschaftlichen Publikationen. Sie wird von UBINOS kontinuierlich ausgebaut, insbesondern zu thematischen Schwerpunkt (z.Z. Klimabildung). BNELIT ist ein offizielles Commitment für den Nationalen Aktionsplan BNE.
Ist als themnatischer Schwerpunkt aus BNELIT entstanden, enthält zusätzliche nutzerinteressenoroentierte Rechercheangebote und bildungsbereiches bezogene Literaturliste und Empfehlungen (Auswahlllisten).
Publikationen im gemeinnützigen Eigenverlag des Vereins.
Seit 2003 organisierte der Verein internationale Jugendbegegnungen und Fachkräftetreffen mit dem Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kooperation mit dem Baikal Informationszentrum GRAN in Ulan-Ude, Republik Burjatien, Russland - bis 2019. Seither gibt es nur noch private Kontakte